“Wir gehen wieder auf Fahrt…”

Ein Jahr ist nun schon die letzte Kaminfahrt her, was uns den Anlass gegeben hat uns wieder zu versammeln und uns während wir wandern auszutauschen. Dieses Jahr gab es das Thema “Fahrt” was auf den ersten Blick relativ übersichtlich wirkt, aber das genaue Gegenteil ist. Während des Wanderns wurde deutlich, was das alles bedeuten kann. Aber von Vorne:

 

Freitags trafen wir, das heißt sechs Personen aus vier verschiedenen Bünden bzw Stämmen, uns im beschaulichen Reichenbach am Bahnhof um uns auf den Weg zu machen, was nach ein wenig Verspätung einzelner auch gelang. Zu sechst liefen wir eine angenehme Strecke bis wir an einem wunderschönen Bach ankamen, den wir schon vom letzten Jahr kannten. Da Marc allerdings nur ans Essen und nicht an die Töpfe gedacht hat, machten sich Stäuer und er kurzerhand auf den Weg zurück zum Antaresheim. So wurde aus der angenehmen Strecke eine nicht mehr so ganz angenehmer Weg. Ein Umweg den Marcs Füße überhaupt nicht schön fanden. Während der Abstinenz der beiden wurde ein wenig geplaudert und bereits ein Feuer errichtet um die überaus vorzüglichen Käsenudeln mit Speck zuzubereiten. Welch kulinarischer Augenschmaus! Nach einer kurzen Singerunde und langen Gesprächen ging es dann schon ins Bett während das Rauschen des Baches ruhige Träume bescherten.

Der nächste Morgen ging gemütlich los. Phillip, der mit Abstand als erstes wach war genoss die Stille des Morgens, bis irgendwann ein Pferd kurz vor unseren Schlafsachen stand. Das hat man auch nicht jeden Morgen.

Nachdem die Reste der Käsenudeln gefrühstückt waren ging es an den Aufstieg nach Spielberg, der bei sommerlichen Temperaturen gemeistert wurde. So liefen wir in einem weiten Bogen zur Hütte des Pb Antares, wo wir die Nacht verbringen wollten. Während sich Stäuer kurzzeitig verdrückte, nutzten die Anderen die Zeit um einen Frosch aus seinem Loch zu befreien und sich mithilfe einer Bravo fortzubilden. Nachdem wir noch Zustoß von Navajos und SkiLlz bekommen haben, konnten wir endlich die Partnertattoos verarbeiten und alle mit Arschgeweihen etc verschönern. Zum Abend hin kamen noch Pfadfinder aus dem BdP und der DPSG dazu und wir konnten die Singerunde neben unserem lieblichen Gesang und den beiden Gitarren mit einer Geige aufpeppen. Die Nacht schritt voran und langsam fielen auch den letzten die Augen zu und begaben sich in die Hütte. Manche mussten auch begeben werden, da sie einfach nicht damit leben konnten, dass die Fahrt schon vorbei ist.

Ein strahlender Marc zog ins Land und weckte alle mit gaaaaanz viel Liebe bis die letzten ihn verfluchten und ihrem Bett lebewohl sagten. Anschließend wurde noch die Hütte geputzt und gefeudelt bis alle wieder auf Hochglanz poliert war.

Nach dem Abschlusskreis machten wir uns langsam auf den Weg.

Während Stäuer ein paar Heidelberger mitnahm ging es für Biff, Marc und Navayos noch zur Afterparty mit WM-Finale, die sich bis ins AS-Haus der Vaganten führte. Wie heißt es so schön? Die Fahrt geht immer weiter...

- Marc

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